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Sieht aus wie ein großes iPhone. Und ist es im Grunde auch. Nur größer für bequemes Webbrowsing auf der Couch. Ab März sollen die Wi-Fi Modelle erhältlich sein. Die 3G Modelle vom iPad folgen im April.
Die Preise für Deutschland werden aber erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Das Gerät ist etwa 1,3 Zentimeter dick und mit knapp 700 Gramm nicht wirklich leicht. Die div. Apps, die auch auf dem iPhone laufen, sollen ebenfalls auf dem iPad hoch-skaliert werden können.
Jetzt lässt sich das Design von Firefox 3.6 ohne Neustart mit “Personas” verändern. Es stehen unterschiedliche Themes zur Verfügung. Der Plug-in-Check achtet nun nicht nur auf die aktuelle Version des Flash-Plug-ins, sondern reagiert auch bei anderen Plugins. Bessere Performance gerade bei Javascript erklärt sich von selbst. Die HTML5-Videos können nun im Vollbildmodus laufen. Ansonsten gibt es von den Mozillaentwicklern eine Reihe weiterer Verbesserungen. Einfach reinschauen… Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor einer Schwachstelle im Internet Explorer der Version 6, 7 und 8 auf den Windows-Versionen XP, Vista und 7. Da diese Schwachstelle aktuell ausgenutzt wird, empfiehlt das Amt, auf einen alternativen Browser umzusteigen. Da die DLL zur HTML-Anzeige den Fehler aufweist, sind auch MS Outlook (bis 2003), MS Outlook Express, MS Windows Mail, MS Windows Live Mail, das MS Hilfesystem und die MS Sidebar betroffen. Weitere Infos hierzu und einen Hinweis, wenn ein Patch zur Verfügung steht, findet man unter http://www.buerger-cert.de Das JavaScript-Framework jQuery ist nicht nur sehr umfangreich, sondern wird auch immer schneller. Die neue Version 1.4 wurde nun von den Entwicklern freigegeben. Auch die Unterstützung von Ajax wurde erweitert. Die Entwickler haben darauf geachtet, weniger Funktionsaufrufe für häufig verwendete Programmelemente zu verwenden. Testen lohnt sich auf jeden Fall. Aber Achtung: Nicht alle Programmierungen der Vergangenheit sind mit der Vorversion 1.3.2 kompatibel. Google hat die Bildverwaltungssoftware Picasa in der Version 3.6 freigegeben. Bisher allerdings nur in der englischen Variante verfügbar. Google hat der Software jetzt zusätzlich eine Gesichtserkennung sowie Geotagging-Funktionen und eine Google-Maps-Einbindung geschenkt. Es gibt zudem verbesserte Importbefehle. Damit man vorab die englische Version herunterladen kann, muss man den Browser zunächst auf “EN” stellen. Ansonsten liefert Google immer deutschen Content aus. Es lassen sich aber im deutschen Online-Account bereits Personen scannen und Namen anlegen. |
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